08.12.2009

Standortanalyse mit Geomarketing bringt Ihnen neue Kunden

Geomarketing ist mehr als nur die Kaufkraft.

Es unterstützt den kompletten klassischen Marketing-Mix und beantwortet hausgenau die Frage „Wo ist mein Kunde/Interessent?“.

Leistungsfähige Geografische Informationssysteme beinhalten eine Vielzahl von Marktinformationen, Geodaten und Funktionalitäten, mit denen sich Markt-, Einzugs- oder Vertriebsgebiete ebenso wie Standorte analysieren, optimieren und anschaulich auf digitalen Karten darstellen lassen. (mehr…)


08.12.2009

Standortanalyse für Heilberufler

Zunehmend greifen Heilberufler auf professionell aufbereitete Geodaten zurück. Damit lässt sich das wirtschaftliche Potenzial, zum Beispiel einer Arztpraxis, näher eingrenzen. Nicht nur für den Einzelhandel ist die Laufkundschaft von Bedeutung, auch Heilberufler, Ärzte und Apotheker können mit dem richtigen Standort ihren Kundenstamm erhöhen. (mehr…)


23.11.2009

Einzelhandelsrelevante Kaufkraft

Im Gegensatz zur Gesamtkaufkraft stellt die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in transparenter und vergleichbarer Form das für alle einzelhandelsorientierten Wirtschaftszweige vorhandene, verbraucherbezogene Nachfragepotenzial nach Gütern des kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfs dar.

Quelle: http://www.handelswissen.de/data/themen/Marktpositionierung/Standort/Standortfaktoren/Kaufkraft.php

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23.11.2009

Einzelhandelszentralität

Als Einzelhandelszentralität oder Kennziffer der Einzelhandelszentralität einer Stadt oder sonstigen Verwaltungseinheit wird das Verhältnis aus ihrem Einzelhandelsumsatz zur vor Ort vorhandenen einzelhandelsrelevanten Kaufkraft bezeichnet. Werte über 100 % weisen auf eine Anziehungskraft der Stadt hin.(Quelle: wikipedia.de)

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23.11.2009

Frequenzbringer

Als Frequenzbringer werden Kundenmagnete bezeichnet, die zahlreiche Kunden aus unterschiedlichen Käufergruppen anziehen und somit Kundenströme erzeugen. Für die umliegenden, für sich allein genommen weniger stark frequentierten Geschäfte ergeben sich hieraus meist wertvolle Mitnahmeeffekte. Frequenzbringer haben eine wichtige Funktion im Branchenmix, indem sie Kaufkraft binden und Mitnahmeeffekte für anliegende Geschäfte erzeugen. Je nach Größe einer Stadt und der Struktur des Einzelhandelsbesatzes kann ein Frequenzbringer ganz unterschiedlich definiert sein. Klassische Frequenzbringer sind Kauf- und Warenhäuser mit einem breiten und/oder tiefen Warensortiment und mit einer relativ großen Verkaufsfläche. Aber auch größere Filialisten, Fachmärkte und Parkhäuser besitzen in Klein- und Mittelstädten eine derartige Funktion. Neben Handelseinrichtungen können auch Freizeit-, Dienstleistungs- oder Kultureinrichtungen als Frequenzbringer fungieren. Aber auch Wochenmärkte, Cafés, Parkhäuser oder Bushaltestellen können als innerstädtische Anziehungspunkte erhöhte Frequenzen (Kundenströme) für ihren Standort erzeugen. Die Ansiedlung von großflächigen Frequenzbringern, wie Einkaufszentren allein, ist noch keine Garantie für die Wiederbelebung eines Geschäftszentrums. Ist (beispielsweise aufgrund eines langjährigen Investitions-staus) der ortsansässige Einzelhandel nicht konkurrenzfähig, können die Auswirkungen auch unabhängig vom Centerkonzept negativ für den gesamten Einzelhandelsstandort Innenstadt ausfallen.

Quelle: http://www.dssw.de/glossar.html?&tx_datamintsglossaryindex_pi1[uid]=18

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23.11.2009

Kaufkraftindex

Kaufkraftindex (auch: Kaufkraftzahl oder Kaufkraftkennziffer) einer Region (Bundesland, Bezirk, Gemeinde, Postleitzahlgebiet und so fort) gibt das Kaufkraftniveau dieser Region pro Einwohner oder Haushalt im Vergleich zum nationalen Durchschnitt an. Der nationale Durchschnitt hat dabei den Normwert 100. Beträgt der Kaufkraftindex je Einwohner einer Region zum Beispiel 84, so liegt er unterhalb des Durchschnitts – die Einwohner in dieser Region verfügen dann im Mittel nur über 84 Prozent der durchschnittlichen Kaufkraft. Neben Regionen eines Landes können auch Länder selbst bezüglich Ihrer Kaufkraft verglichen werden.

Quelle: http://www.wikipedia.de

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20.11.2009

Marktinformationen

Marktinformationen sind Merkmale, die einen Markt qualitativ beschreiben. Die Palette der Parameter reicht dabei von soziodemo-graphischen (z. B. Haushaltsgröße, Geschlecht, Altersgruppen) über wirtschaftliche (Kaufkraft, Firmengröße, usw.) bis hin zu verkaufs-psychologischen (Produktaffinität, Konsumverhalten, usw.) Marktdaten. (Quelle: infas GEOdaten)

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