26.11.2009

Geomarketing

Geomarketing analysiert aktuelle wie potenzielle Märkte nach räumlichen Strukturen, um den Absatz von Produkten effektiver planen und messbar steuern zu können

Geomarketing ergänzt den klassischen Marketing-Mix bestehend aus Produkt, Preis, Distribution und Kommunikation um die räumliche Betrachtung, da sich der Markt regional differenziert bzw. sich regionalisieren lässt.

Geomarketing lokalisiert (möglichst feinräumig) Absatzpotenziale/Zielgruppen und unterstützt so ein Unternehmen von den Bereichen Marketing (Werbung/Kommunikation) über Vertrieb und Controlling bis hin zur Planung/Logistik bei der systematischen und zielgerechten Umsetzung seiner Strategie.

Mit Hilfe geographischer Informationssysteme (GIS) und feinräumiger Geodaten transferiert Geomarketing alle unternehmensinternen Informationen wie Kundendaten über Koordinaten in Gebiete und verknüpft diese mit Markt- und Potenzialdaten. Der Markt erfährt in der Karte eine völlig neue Transparenz und eröffnet dem Unternehmensmanagement neue Aspekte bei der regionalen Planung und Erfolgsmessung von Produkten, deren Preisen und erzielbaren Umsätzen.

Geomarketing wird als Instrument zur Planung und Steuerung von Standorten (z.B. von Filialnetzen), Vertriebsgebieten (z.B. für den Außendienst) und Netzinfrastrukturen (z.B. für Netzabdeckungen oder Transportwegen) bis hin zur gezielten Erschließung neuer Märkte eingesetzt. In jüngster Vergangenheit hält Geomarketing zunehmend Einzug in den Bereich des Controllings, um an Marketing und Vertrieb regional unterschiedliche Vorgaben stellen zu können.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Geodaten

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25.11.2009

Businessplan Richtlinien der Berliner Bank

Businessplan Richtlinien der Berliner Bank: Funktion, Zielgruppe und Gestaltung

Während der Unternehmensgründung sowie bei der Unternehmensführung  übernimmt der Businessplan eine wichtige Rolle. Dieser beschreibt das unternehmerische Konzept und fasst das wirtschaftliche Umfeld, die gesetzten Ziele sowie die aufzuwendenden Mittel zusammen.  Mit einer Businessplanerstellung werden Probleme frühzeitig erkannt und können umgangen werden. (mehr…)


23.11.2009

Franchisegeber

Der Franchisegeber gibt die Berechtigung, seinen Geschäftsnamen, Know-how und Marketing zu nutzen.

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23.11.2009

Makroanalyse

Die Makroanalyse ist ein Teil der Standortanalyse und befasst sich mit den Standortaspekten einer Stadt oder Region, allerdings nur soweit, wie sie für den zu bewertenden Standort relevant sind. Untersucht werden bei der Makroanalyse folgende Punkte:

• ökonomische, sozio-demographische, politische, rechtliche Rahmenbedingungen
• Infra- und Sozialstruktur
• Wirtschaftslage
• Landes- und Regionalplanung

(Quelle: www.architektur-lexikon.de)

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23.11.2009

Einzelhandelsumsatz

Der Indikator Einzelhandelsumsatz misst den Umsatz des Einzelhandels in Deutschland in Form von nominalen und realen (preisbereinigten) Messzahlen und ihren Veränderungsraten, nicht jedoch als absolute (monetäre) Umsatzzahl. Der Indikator beschreibt damit ausschließlich die Umsatzentwicklung.

(Quelle: Statistisches Bundesamt, destatis.de)

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23.11.2009

Kaufkraftabfluss

Geben die Einwohner ihr Geld auch außerhalb des Einzugsgebietes aus, so findet ein Kaufkraftabfluss statt.

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23.11.2009

Kaufkraftzufluss

Kaufen Einwohner anderer angrenzender Einzugsgebiete in Ihrem Einzugsgebiet, so spricht man von Kaufkraftzufluss.

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23.11.2009

Zentralitätskennziffer

Als Einzelhandelszentralität oder Kennziffer der Einzelhandelszentralität einer Stadt oder sonstigen Verwaltungseinheit wird das Verhältnis aus ihrem Einzelhandels-Umsatz zur vor Ort vorhandenen Einzelhandels-relevanten Kaufkraft bezeichnet. Werte über 100 % weisen auf eine Anziehungskraft der Stadt hin, die sie z. B. als Mittel- oder Oberzentrum auf ihr Umland ausübt und dessen Bewohner stärker zum Einkauf in ihrem Einzelhandel bewegt als umgekehrt die eigene Bevölkerung ihre Kaufkraft nach außen trägt. Die Zentralitätskennziffer ist ein Begriff, den die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) geprägt hat. (Quelle: wikipedia.de)

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23.11.2009

Bedarfsanalyse

Ist die Häufigkeit bzw. Regelmäßigkeit der Nachfrage nach bestimmten Produkten und Dienstleistungen.

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23.11.2009

Bevölkerungsdichte

Die Bevölkerungsdichte ist die mittlere Anzahl der Einwohner pro Fläche für ein bestimmtes Gebiet (Staat, Region oder ähnliches), in der Regel angegeben in Einwohner pro km². Man errechnet sie, indem man die Einwohnerzahl des Gebietes durch die Fläche des Gebietes teilt. (Quelle: wikipedia.de)

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