11.04.2011

Marktdurchdringung auf Basis unternehmensinterner Daten zur Kundenherkunft

Ein Raum (Gesamtstadt, Einzugsgebiet usw.) wird nach verschiedenen Kriterien auf Basis von Gebietseinheiten unterteilt, d.h. z.B. die Wohnquartiere dieses Raumes werden zusammengefasst auf Basis bestimmter sozioökonomischer oder demographischer Ähnlichkeiten:

  • Wohnquartiere nach Wohnumfeldtyp oder
  • Wohnquartiere nach Kaufkraft oder
  • Wohnquartiere nach Alterstruktur.

Nach Aufteilung der Wohnquartiere in Klassen lassen sich jetzt für jede dieser Klassen die Anzahl der dort verorteten Kundenadressen auszählen. Man hat nun für jede der Klassen eine bestimmte Anzahl an Kunden. (hier: Wohnumfeldtyp) :

Wohnfeldtypologien

Weitere Informationen finden Sie hier als download…


14.03.2011

Standortsuche

  • das Auffinden geeigneter Standorte/Räume, „weißer Flecken“, für das Eröffnen neuer Filialen.Standortsuche
  • wir schauen uns makroanalytisch einen Raum an, lassen uns sich sozio-demographische Eigenschaften und sozio-ökonomische Eigenschaften, Lage und Verteilung von Wettbewerbern sowie deren Einzugsgebiete, Infrastruktur, physische Grenzen an und zeigen anhand dieser Kriterien potenzielle Räume.

11.08.2010

Optimierung der Marketingmaßnahmen

Optimierung des Verteilgebietes
Von der Definition und Optimierung der Verteilgebiete für die Prospektstreuung inklusive der Optimierung über eine Sortimentsbedarfanalyse bis zum Store Check und Mystery Shopping


11.08.2010

Standortoptimierung

Standortoptimierung
Von der Darstellung der Umsätze bestehender Filialen nach PLZ über Umsatzprognosen neuer Standorte und
Umsatzeinbußen bei bestehenden Filialen bis zur Optimierung des gesamten Filialnetzes


11.08.2010

Standortanalyse

Standortortanalyse Umsatzkennziffer
Von der Analyse des Einzugsgebietes unter Berücksichtigung der vordefinierten Parameter über die Darstellung und Bewertung der Ergebnisse in Form von Karten bis zur Bewertung des Standortes für Ihr Geschäftsmodell.


11.08.2010

Strategie

Strategie
Von der genauen Zielgruppenanalyse und der Analyse der unternehmensinternen Problemen über die Entwicklung der Parameter bis zum Wettbewerber-Tracking.


02.08.2010

Immobilienmarketing

Immobiliemarketing bedeutet nicht nur Werbung und Verkaufen, sondern kombiniert viele Aktivitäten wie Marktforschung, Entwurfsentwicklung, Preissetzung, Werbung u.a. Diese Aktivitäten sollen die Nutzerbedürfnisse ermitteln oder bedienen und somit den Käufer oder Mieter zufrieden stellen. Dadurch soll die Hauptzielsetzung des Unternehmens, nämlich der eigentliche Immobilienverkauf oder die Vermietung, erreicht werden. Mit Immobilienmarketing wird versucht, neue potentielle Käufer oder Mieter anzuwerben, indem ihnen ein höchst möglicher Nutzen versprochen wird und indem sie konsequent zufrieden gestellt werden.

Quelle: http://www.architektur-lexikon.de/cms/architekturlexikon-i/immobilienmarketing.html


17.05.2010

Die Wichtigkeit einer Standortanalyse bei Gründung eines Unternehmens

Die Industrie – und Handelskammer schreibt zum Thema Standortanalyse:

“Bei der Gründung eines Unternehmens kommt der Wahl des Standortes eine herausragende Bedeutung zu. Vor allem im Einzelhandel, in der Gastronomie und bei sonstigen Dienstleistern, die sich an den Privatkunden wenden, kann schon der Standort für den künftigen Erfolg oder Misserfolg ausschlaggebend sein.

Vor allem sind folgende Faktoren zu beachten:

  • Bedarf: An welche Kunden wendet sich der Unternehmensgründer? Wie ist deren Bedarf einzuschätzen?
  • Kaufkraft: Das statistische Jahrbuch der Bundesrepublik Deutschland gibt Auskunft über die örtliche Kaufkraft- Attraktive Angebote im Umkreis können allerdings zu Kaufkraftabflüssen führen.
  • Konkurrenzsituation: Welche Mitbewerber sind bereits vertreten? Wie und zu welchen Preisen ist deren Produktpalette ausgerichtet. Wie gehen die Mitbewerber bei ihren Werbeaktionen vor?
  • Lage: Die Verkehrssituation muss angesichts der großen Mobilität der Kundschaft gebührend berücksichtigt werden. Für den Individualverkehr sind Parkplätze äußerst wichtig. Wie steht es um die Anbindung des öffentlichen Personennahverkehrs? Eine hohe Passantendichte wie in Innenstadtlagen, Fußgängerzonen und Passagen ist sicher vorteilhaft. Damit sind jedoch immer höhere Laden- oder Büromieten verbunden, weshalb sorgfältig abgewogen werden sollte, ob eine 1A-Lage wirklich erforderlich ist. Die Nähe von Geschäften anderer Branchen mit hoher Kundenfrequenz, Arztpraxen oder Banken spricht für einen günstigeren Standort. Befinden sich Geschäfte mit ergänzendem Angebot in der Nähe, so dass Synergieeffekte genutzt werden können?
  • Gewerberaum: Grundsätzlich muss eine Genehmigung zur gewerblichen Nutzung als Laden, Werkstatt oder Lager vorhanden sein. Über die zulässige Nutzung erteilt das zuständige Rathaus/Bauverwaltung Auskunft. Die Räumlichkeiten müssen Baurechtlichen Bestimmungen und der Betriebsstätten-Verordnung (z.B. Aufenthaltsraum für Personal) entsprechen.

Quelle: Auszüge aus www.ihk-lahndill.de/download/pdf/standort.pdf



12.05.2010

Mangelhafte Standortanalyse verpflichtet Unternehmensberater zu Schadenersatz

Schadenbeispiel – Wann greift eine Haftpflichtversicherung Fehlerhafte Standortanalyse Unternehmensberater – Schadenbeispiel HaftpflichtversicherungVielfach beraten und unterstützen Unternehmensberater ihre Kunden schon in der Gründungs-phase. Dabei stellt sich auch die Frage nach einem geeigneten Standort. Für jedes Unternehmen kann der richtig gewählte Standort entscheidend sein. Top oder Flop, Erfolg oder Insolvenz. Denn eine einmal getroffene Standortentscheidung lässt sich nur mit hohen Kosten wieder rückgängig machen. Wenn sie aus vertragsrechtlichen Gründen überhaupt möglich ist. Kommt es zu solch einem Schadenfall, hilft dem Unternehmensberater nur eine geeignete Berufshaftpflichtversicherung. Existenzgründer schauen sich die Lage einer infrage kommenden Immobilie genau an, bevor sie ein Geschäft, eine Filiale oder ein Büro eröffnen. Ganz besonders wenn die Zielgruppe voraussichtlich zum größten Teil aus Laufkundschaft besteht. Wer es sich leisten kann, beauftragt zur Sicherheit einen Fachmann mit einer kompetenten Standortanalyse, in der Regel einen Unternehmensberater. Die falsche Beratung, der falsche Standort kann die Existenz bedrohen. In unserem Beispiel wollte ein Apotheker auf Nummer sicher gehen und beauftragte einen erfahrenen Unternehmensberater mit einer Standortanalyse für die Neueröffnung einer Apotheke. Aber auch „alten Hasen“ kann hin und wieder ein Fehler unterlaufen. Der Unternehmensberater übersah, dass in unmittelbarer Umgebung zum gleichen Zeitpunkt eine weitere Apotheke eröffnet wurde. Der Konkurrent hatte allerdings keinen Berater mit einer Standortanalyse beschäftigt. Das Ergebnis war für beide Parteien äußerst ärgerlich: Sie hatten mit hohen Kosten in ihre Apotheke investiert und waren langfristige Verträge eingegangen. Was beide nicht getan hätten, wenn sie von den Plänen des jeweils Anderen gewusst hätten. Der geschädigte Apotheker, der völlig unerwartet die Konkurrenz direkt gegenüber hatte, forderte vom beauftragten Berater auf Schadensersatz. Ein immenser Schaden, gegen den der Unternehmensberater glücklicherweise versichert war. Die exali consulting Haftpflichtversicherung prüfte die Ansprüche des Klägers und beglich den entstandenen Schaden auf Basis der entstehenden Gewinneinbußen. Denn diese Schäden sind vom Versicherungsschutz der consulting Haftpflichtversicherung Police umfasst.

Quelle: http://www.exali.de/consult/consult-Infobase/consulting-Haftpflicht/Mangelhafte-Standortanalyse,5743.php


16.03.2010

Neue Konsumtengruppe – Die LOHAS

LOHAS ist die Abkürzung für “Lifestyle of Health and Sustainability” und steht für einen Lebensstil oder Konsumententyp, der durch sein Konsumverhalten und gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern will.

Dieser Lebensstil hat jedoch nichts mit den früheren “Ökos” gemeinsam. Sie haben eine Affinität zu moderner Technik, sind investitions- und innovationsfreudig und sind interessiert an neuen Entwicklungen.

Häufig handelt es sich um Personen mit überdurchschnittlichem Einkommen. In den Vereinigten Staaten sollen ungefähr 30 Prozent der Verbraucher diesem Typ entsprechen, in Deutschland etwa 15 Prozent. LOHAS-Konsumenten sind beispielsweise Natur- und Outdoor-Urlauber, Kunden von Bioläden oder Biosupermärkten. Ihre Motive ähneln denen der Slow-Food-Bewegung, sie lehnen die „Geiz ist geil“-Mentalität strikt ab.

Die Konsumentengruppe der LOHAS wird immer relevanter für Standortentscheidungen. Aus diesem Grund ist es umso besser, dass diese Gruppe nun als Daten zur Verfügung steht.

Die Zielgruppe besteht aus einer Vielzahl von Variablen wie Einkommen, Alterstruktur und Konsumaffinitäten.


Vor »