Optimierung der Marketingmaßnahmen

Von der Definition und Optimierung der Verteilgebiete für die Prospektstreuung inklusive der Optimierung über eine Sortimentsbedarfanalyse bis zum Store Check und Mystery Shopping

Von der Definition und Optimierung der Verteilgebiete für die Prospektstreuung inklusive der Optimierung über eine Sortimentsbedarfanalyse bis zum Store Check und Mystery Shopping

Von der Darstellung der Umsätze bestehender Filialen nach PLZ über Umsatzprognosen neuer Standorte und
Umsatzeinbußen bei bestehenden Filialen bis zur Optimierung des gesamten Filialnetzes

Von der Analyse des Einzugsgebietes unter Berücksichtigung der vordefinierten Parameter über die Darstellung und Bewertung der Ergebnisse in Form von Karten bis zur Bewertung des Standortes für Ihr Geschäftsmodell.

Von der genauen Zielgruppenanalyse und der Analyse der unternehmensinternen Problemen über die Entwicklung der Parameter bis zum Wettbewerber-Tracking.
Weiche Standortfaktoren, die im Rahmen einer Standortanalyse untersucht werden, sind im Gegensatz zu den harten Standortfaktoren eher qualitativer Natur und lassen sich als subjektive und gefühlsmäßige Eindrücke vorhandener Rahmenbedingungen charakterisieren. Zu ihnen gehören Faktoren wie Image des Mikrostandortes, Investitionsklima, Wirtschaftsklima sowie Kultur-, Wohn- und Freizeitqualität.
Eine Nicht-Beachtung der weichen Standortfaktoren kann dazu führen, dass eine Projektentwicklung an einem unter „harten Standortfaktoren“ sehr guten Standort, sich zu einem Misserfolg entwickelt, und dass vielleicht nur, weil dieser Standort aufgrund der subjektiven Einschätzung der Nachfragegruppen nicht angenommen wird.
Quelle: http://www.architektur-lexikon.de/cms/architekturlexikon-w/weiche-standortfaktoren.html
Harte Standortfaktoren, die im Rahmen einer Standortanalyse untersucht werden, sind im Gegensatz zu den weichen Standortfaktoren quantitative bzw. eindeutig messbare Standortaspekte. Zu ihnen zählen Faktoren wie topographische Grundstücksstruktur, Bevölkerungs- und Sozialstrukturen, Umfeldnutzungen, Architektur und städtebauliches Umfeld. Auch die zukünftige Entwicklung des Gebietes muss erfasst werden, da z.B. stadtplanerische Vorhaben wie eine geplante Verkehrsberuhigung oder ein Straßenneubau erheblich positive als auch negative Auswirkungen auf den zu untersuchenden Standort haben können. Es ist außerdem zu prüfen, ob außer stadtplanerischen Vorhaben baurechtliche Rahmenbedingungen dem Bau bzw. Erwerb der Immobilie im Weg stehen.
Quelle: http://www.architektur-lexikon.de/cms/architekturlexikon-h/harte-standortfaktoren.html
Mit Hilfe des Immobilienresearch wird der Immobilienmarkt, der Standort, die Zielgruppen und die Konkurrenten analysiert. Die einzelnen Analysen sollen alle für die Entwicklung einer Immobilie notwendigen Rahmenbedingungen, Chancen sowie Entwicklungsrisiken aufzeigen und bewerten, um im Rahmen der Projektentwicklung eine Entscheidungshilfe für den Kauf oder für eine Investition in Bau- oder Umbaumaßnahmen vorzugeben.
Quelle: http://www.architektur-lexikon.de/cms/architekturlexikon-i/immobilienresearch.html
Immobiliemarketing bedeutet nicht nur Werbung und Verkaufen, sondern kombiniert viele Aktivitäten wie Marktforschung, Entwurfsentwicklung, Preissetzung, Werbung u.a. Diese Aktivitäten sollen die Nutzerbedürfnisse ermitteln oder bedienen und somit den Käufer oder Mieter zufrieden stellen. Dadurch soll die Hauptzielsetzung des Unternehmens, nämlich der eigentliche Immobilienverkauf oder die Vermietung, erreicht werden. Mit Immobilienmarketing wird versucht, neue potentielle Käufer oder Mieter anzuwerben, indem ihnen ein höchst möglicher Nutzen versprochen wird und indem sie konsequent zufrieden gestellt werden.
Quelle: http://www.architektur-lexikon.de/cms/architekturlexikon-i/immobilienmarketing.html